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22(21,1) Jump Street

(c) Columbia Pictures, Metro-Goldwyn-Mayer

(c) Columbia Pictures, Metro-Goldwyn-Mayer

Aus gegebenem Anlass dachte ich mir, schreibe ich mal ein Review über diesen doch ziemlich fragwürdigen Film. Achja, wer den Film noch nicht gesehen hat und ihn sich noch ansehen will, sei gewarnt, dass es in diesem Artikel auch Spoiler geben wird.

22 Jump Street ist storytechnisch schnell erzählt: Zwei Undercoverermittler, gespielt von Channing Tatum und Jonah Hill – die Namen der eigentlichen Figuren konnte ich mir nach dem Film nicht in Erinnerung rufen – sollen auf der Universität MC State die Quelle für eine neue Droge, genannt whyphy (work hard yes play hard yes), sprich Wi-Fi, ausfindig und dingfest machen. Wie schon im ersten Teil geraten die beiden Cops in einige schwierige, lustige, aber vor allem peinliche Situationen, die dem Zuschauer fast immer die Schamesröte ins und die Hand vors Gesicht treiben. Alle Charaktere bleiben flach und die Handlung scheint zu großen Teilen aus dem ersten Film entnommen zu sein.

Der Verlauf beider Filme ist fast identisch, was man anhand einiger Vorkommnisse belegen kann. Die Ermittler werden in eine Schuleinrichtung eingeschleust, um einen Drogenring zu sprengen, zuvor wird nochmal gezeigt dass die beiden Partner richtige Bros geworden sind durch ihre Zeit an der Polizeiakademie. Kurz nachdem sie eingeschleust werden, haben sie erstmal keine Ahnung wie man an die Drogen kommen könnte und es folgt, wie erwartet, ein Hagel an Witzen über ihr Alter. Zwischendurch gibt es auch mal einen Trip mit den Drogen, die sie eigentlich finden sollten. Es folgt eine Selbstfindungsphase für beide Ermittler, in der sie feststellen, dass sie deutlich zu verschieden sind für ihre Partnerschaft, und es beginnt das retardierende Moment: es gibt kein weiteres Geld mehr für den Einsatz und Tatum und Hill entfremden sich, wobei jetzt Tatum derjenige ist der sich in der Schuleinrichtung selbstverwirklichen will. Der Film endet damit, dass der Antagonist der beiden wiedervereinten BroCops, also Brops, auf einer großen Feier der jeweiligen Schuleinrichtung bei einer Schießerei und anschließender Verfolgungsjagd – bei der Channing Tatum abermals angeschossen wird – festgenommen/getötet wird. Lies weiter

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Teil 10: Fallout: New Vegas

Fallout: New Vegas

(c) 2010 Bethesda Softworks, Obsidian Entertainment

Mit dem Summer Sale plündert die Videospielplattform Steam vom 19. bis 30. Juni mal wieder unsere Geldbeutel. Wir spielen jeden Tag einen Topseller an und äußern unsere Gedanken in einem Blitzreview. Heute: Fallout: New Vegas.

Da ich nie dazu kam, Fallout 3 zu spielen, entschloss ich mich kurzerhand am letzten Tag des Steam Summer Sales dazu, den Nachfolger käuflich zu erwerben: Fallout: New Vegas. Das Spiel ist eine Mischung aus Egoshooter und Rollenspiel, das durch den VATS-Zielmodus deutlich mehr Rollenspielelemente implementiert als Genrekollege Borderlands.

Die Story ist schnell zusammengefasst: man ist ein Kurier, der in einem postapokalyptischen Wilden Westen Zeug von A nach B bringt und dafür Kronkorken verdient. Bei einem solchen Auftrag wird man hintergangen und fängt sich eine Kugel in den Kopf ein. Da man glücklicherweise von einem in der Nähe lebenden Arzt gerettet wird, steht einem auch nichts mehr im Weg, Rache an den bösen Halunken zu nehmen.

Das Spielprinzip lässt sich durch „looten und leveln“ einfach zusammenfassen. Man läuft herum, erfüllt Aufträge, sammelt Zeug ein, tötet dabei alle feindlichgesinnten Lebewesen und sackt massenweise Erfahrungspunkte ein, die man dann beim Levelaufstieg dazu verwendet, Charakterwerte wie z. B. Schusswaffen, Sprengstoff oder Schleichen aufzuwerten und nützliche Boni wie z. B. „Cherchez la femme“, das einem weiblichen Chrackter erlaubt, erhöhten Schaden bei NPCs gleichen Geschlechts anzurichten, zu erwerben. Lies weiter

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Teil 9: Brütal Legend

Brütal Legend

(c) 2013 EA Games, Double Fine Productions

Mit dem Summer Sale plündert die Videospielplattform Steam vom 19. bis 30. Juni mal wieder unsere Geldbeutel. Wir spielen jeden Tag einen Topseller an und äußern unsere Gedanken in einem Blitzreview. Heute: Brütal Legend.

Das Spiel startet mit einem netten kleinen Videoclip, in dem Jack Black den Zuschauer mitnimmt, um ihm eine geheime alte Schallplatte zu zeigen, die es nur in einem bestimmten Plattenladen gibt. Nach kurzer Zeit des Suchens findet er die Platte, legt sie auf den Tisch und es stellt sich heraus, dass das Schallplattencover das Hauptmenü des Spiels ist. Das Design des Menüs könnte tatsächlich auch so auf einem Heavy-Metal Album wiedergefunden werden. Die dazugehörige Musik hört sich genauso an wie das Cover aussieht.

Ich wähle „new game“ aus und es startet eine kleine Introsequenz, die den Protagonisten, Eddie Riggs, gesprochen von Jack Black, vorstellt und erklärt wie er in die Heavy-Metal-Fantasy-Welt gerät, in der das gesamte Spiel stattfindet.

Zunächst gibt es eine kleine Tutorialmission, in der dämonische Kuttenträger dem Roadie Riggs an den Kragen wollen. Dabei wird einem beigebracht, dass man mit der linken Maustaste die gewaltig große Axt wie ein leichtes Brotmesser – was nach der enormen Anzahl der benötigten Treffer gar nicht mal so weithergeholt ist – schwingen muss, um sich der Angreifer zu erwehren. Mit dem Rechtsklick kann man eine Fernkampfattacke mit der sekundären Waffe, nämlich einer Gitarre, ausführen. Hierbei sei gesagt, dass Eddie die Gitarre mit an Lichtgeschwindigkeit grenzender Geschwindigkeit spielen muss, da sie schon nach ein paar aufeinanderfolgenden Schüssen überhitzt. Es besteht auch die Möglichkeit einer aufgeladenen Attacke, die alle Gegner im Umkreis trifft und sie für kurze Zeit handlungsunfähig zurücklässt. Eddie selbst lässt sich gewohnt über die WASD-Tasten steuern. Das Ende des Tutorials beschließt eine rasante Fahrzeugflucht aus dem Dämonen-Headquarter mit einem Gefährt, das aus dem feuchten Traum eines jeden Metallheads stammen könnte und sich circa so steuert wie Coco Bandicoot auf ihrem Tiger. Lies weiter

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Teil 8: Alice: Madness Returns (2)

Alice: Madness Returns

(c) 2011 EA Games

Mit dem Summer Sale plündert die Videospielplattform Steam vom 19. bis 30. Juni mal wieder unsere Geldbeutel. Wir spielen jeden Tag einen Topseller an und äußern unsere Gedanken in einem Blitzreview. (Gestern und) heute: Alice: Madness Returns … das Spiel strapaziert mich ein bisschen, deshalb in zwei Teilen.

Lies den ersten Teil hier →

Ich durchquere etwas, das wohl mein Schlafzimmer sein soll. Ich weiß immer noch nicht so recht, in was für einer Einrichtung ich da bin. Exposition ist nicht gerade die Stärke dieses Spiels. Zu bestimmtem Mobiliar hat Alice Erinnerungsfetzen auf Lager. In Popup-Dialogen, die nur mit der Maus wegklickbar sind, mal vertont, mal unvertont, doch jedesmal inklusive Wechsel zurück zur Third-Person-Perspektive. Ich hätte wohl den ersten Teil der Reihe spielen sollen, bin völlig aufgeschmissen. Alice hat wohl ihr Elternhaus abgebrannt, war im Irrenhaus? Das Spiel macht keine große Sache daraus, die Andeutungen locken aber auch nicht gut genug, irritieren eher. Ich stolper auf die Straße, folge einer kastenförmigen, weißen Katze und treffe eine alte Frau, die mir den Eindruck vermittelt, ich hätte irgendwas Wichtiges verpasst. Dann falle ich endlich ins Wunderland.

Das wenigstens ist hübsch designt. Natürlich angesichts der grafischen Beschränktheit des Spiels nicht buchstäblich „hübsch“, aber ich imaginiere mir zusammen, dass diese Welt in schönen Texturen einfach fantastisch aussehen muss. Alice jedenfalls fühlt sich heimisch, während das Tutorial startet. Ich bekomme ein blutiges Küchenmesser, sammel Erinnerungen und (warum auch immer) Zähne. Jede Cutscene bietet mir aufdringlich an, sie mit der Leertaste zu überspringen. Die Doppelsprungfunktion wird mir erst vorgestellt, nachdem ich sie zwangsweise selbst entdecken musste. Das Springen überhaupt ist eine Farce. Man braucht einen gewissen Abstand, um überhaupt auf einen Vorsprung zu kommen und nicht am selbigen hängen zu bleiben. Keine guten Voraussetzungen für ein Jump ’n’ Run. Lies weiter

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Teil 7: Alice: Madness Returns (1)

Alice: Madness Returns

(c) 2011 Electronic Arts

Mit dem Summer Sale plündert die Videospielplattform Steam vom 19. bis 30. Juni mal wieder unsere Geldbeutel. Wir spielen jeden Tag einen Topseller an und äußern unsere Gedanken in einem Blitzreview. Heute (und morgen): Alice: Madness Returns … das Spiel regt mich etwas auf, deshalb in zwei Teilen.

Mein Madness-Returns-Erlebnis startet denkbar schlecht, nämlich mit der Erstellung eines EA-Kontos. Ich könnte jetzt mit einem megabytelangen Text darüber beginnen, was ich davon halte, Spiele nur dann spielbar zu machen, wenn man sich einen Nutzeraccount beim entsprechenden Publisher zulegt, oder wie bizarr ich die Notwendigkeit eines Internetzugangs zum Spielen von Single-Player-Games finde. Aber ich denke, ich werde aus Platzgründen darauf verzichten. Das gehört in einen anderen Artikel … bestenfalls einen über Ubisoft und Assassin’s Creed. Nachdem ich diese bürokratische Formalität und den wenig kreativen Versuch, mir ein Newsletter-Abo aufzuschwatzen, gemeistert habe, wundere ich mich noch ein bisschen über die folgende Mail mit dem Betreff „Willkommen bei Origin“ (dachte, ich hätte ein EA-Konto erstellt …?). Dann geht es endlich los.

Mit der Eingabetaste darf ich zunächst ein paar Entwicklerlogos und zwei (!) aufeinanderfolgende Startbildschirme wegdrücken, bevor ich zum Hauptmenü komme. Das Spiel erkennt zwar meine hohe Bildschirmauflösung an, ist sich aber zu fein, sie selbstständig anzupassen und überlässt das mir. Ebenso die Justierung des Gammawertes. Der dazugehörige Schieberegler ist aus unerfindlichen Gründen deaktiviert, die Pfeiltasten (+/-) an seinen Enden funktionieren nicht, wenigstens darf ich das Ding mit der Maus draggen. Dann endlich geht es los. Lies weiter

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Teil 6: Kingdom Rush

Kingdom Rush

(c) 2014 Ironhide Game Studio


Mit dem Summer Sale plündert die Videospielplattform Steam vom 19. bis 30. Juni mal wieder unsere Geldbeutel. Wir spielen jeden Tag einen Topseller an und äußern unsere Gedanken in einem Blitzreview. Heute: Kingdom Rush.

Plants vs. Zombies? South ParkWarcraft III? Nein, eine Mischung von allem als Tower Defence-Game! Das war mein erster Gedanke, als ich Kingdom Rush anschmiss. Knallige Farben, Comic-Stil und schicke Schaltflächen im Mittelalter-Look. Die lustige Musik lädt geradezu ein, einfach mitzuwippen und vor sich hinzuträllern. Das Tutorial geht sehr fix ohne viel Text, aber bei eingefleischten Liebhabern des Genres kommt eher ein Geseufze und man denkt sich: Not again!

Als gelangweilter Bahnvielfahrer oder einfach als Student hat man natürlich schon etliche Spiele als Zeitvertreib hinter sich. Es ist immer das gleiche. Wo kommen die Gegner her, wo müssen sie hin, wo baue ich taktisch am intelligentesten? Ein einfaches Spielsystem, welches aber erstaunlicherweise irgendwie immer Spaß macht, vorallem dieses. „Buuuh! Quatsch nicht son Müll!“ würde jetzt vielleicht jemand aus der Ecke brüllen. ¡Silencio! Lassen Sie mich doch bitte ausreden! Wie kennen wir diese wunderbar zeitverschwenderische Art von Games? Monster müssen von A nach B und wollen möglichst nicht getötet werden. Wir bauen am Streckenrand begleitend Tower auf und haben genau dies vor. Sind wir wieder fies. Man hat verschiedene Tower zur Auswahl, ausgestattet mit Fern- und Nahkampf oder auch Magie. Man errichtet sie und kann sie verbessern. Doch was ist nun so anders daran? Lies weiter

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Teil 4: Deponia

Deponia

(c) 2012 Daedalic Entertainment


Mit dem Summer Sale plündert die Videospielplattform Steam vom 19. bis 30. Juni mal wieder unsere Geldbeutel. Wir spielen jeden Tag einen Topseller an und äußern unsere Gedanken in einem Blitzreview. Heute: Deponia.

Rufus lebt buchstäblich im Abfall. Denn seine Heimat Kuvaq und überhaupt der ganze Planet Deponia sind – wie der Name vermuten lässt – eine gewaltige Müllhalde. Ordnung, Sauberkeit, Rücksichtsnahme, Eigentum … all diese Begriffe scheinen nicht so recht in Rufus’ Welt zu passen. Hier zählen (verständlicherweise) nur er und sein großes Ziel: Deponia zu verlassen und auf einem Kreuzer ins paradiesverheißende Elysium zu gelangen, um sich dort eine hübsche Elysianerin zu schnappen. Sehr zum Ärger seiner Mitmenschen, die sich seit seiner frühesten Kindheit von Rufus’ Risiko- und Experimentierfreude terrorisiert fühlen … und dabei natürlich nur seine Genialität unterschlagen und sich selbst sowieso viel zu wichtig nehmen.

Auch sein neuester Fluchtversuch geht bemerkenswert schief, bringt Rufus aber immerhin auf den Kreuzer. Dort beobachtet er wie die Elysianerin Goal gerade einer großangelegten Verschwörung auf die Schliche zu kommen scheint … und befördert sie prompt per Müllschacht gen Deponia. Klarer Fall von Rettung in letzter Sekunde! Selbstredend, dass Rufus plant, sie nach Elysium zurückzubringen und bestenfalls gleich mit ihr dortzubleiben. Wie könnte Goal jemanden wie ihn, der noch dazu ihr Retter ist, denn auch ausschlagen? Lies weiter

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Teil 3: Tomb Raider

Tomb Raider

(c) 2013 SQUARE ENIX, Eidos Interactive

Mit dem Summer Sale plündert die Videospielplattform Steam vom 19. bis 30. Juni mal wieder unsere Geldbeutel. Wir spielen jeden Tag einen Topseller an und äußern unsere Gedanken in einem Blitzreview. Heute: Tomb Raider.

Ich hab’ mich ja ein bisschen verliebt in dieser einen Stunde mit Tomb Raider heute Abend. Nicht in Lara Croft (naja, in die natürlich auch), sondern in die Optik dieses Spiels und die Atmosphäre, in die es mich vom ersten Moment an gerissen hat. Ich hatte die Grafikoptionen gerade mal auf ‚Normal‘ eingestellt, weil mein Laptop mich sonst im Stich lässt, aber bereits das war bemerkenswert.

Die in den meisten Szenen frei drehbare Kamera ermöglicht nicht nur jederzeit das Studium von Laras fein gerenderten Texturen (das trieb uns schließlich ursprünglich her – hands down!), sondern offenbart auch die Arbeit, die in ihre Mimik und Körperanimationen geflossen ist. Lara Croft zeigt Furcht in der Dunkelheit, leidet, wenn sie sich verletzt einen Felsen hinaufzieht, zittert in der Kälte und stützt sich gegen Wände ab, wenn sie ihnen zu nahe kommt. Die Übergänge zwischen interaktiven Sequenzen und Cutscenes, von denen es vor allem in der ersten halben Stunde eine Menge gibt, sind absolut fließend. Häufig haut man noch in die Tasten, bis man plötzlich bemerkt, dass man schon gar keinen Einfluss mehr auf das Spielgeschehen hat. Lies weiter

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Teil 2: The Stanley Parable

The Stanley Parable

(c) 2013 Galactic Cafe


Mit dem Summer Sale plündert die Videospielplattform Steam vom 19. bis 30. Juni mal wieder unsere Geldbeutel. Wir spielen jeden Tag einen Topseller an und äußern unsere Gedanken in einem Blitzreview. Heute: The Stanley Parable.

Du musst es spielen, du musst es nicht spielen. Du wirst es mögen, du wirst es nicht mögen. The Stanley Parable ist heiß diskutiert worden. Es sei ein bahnbrechendes Spiel mit innovativem Spielprinzip, dessen Handlung man nicht verraten könne, ohne dem Spieler den Genuss daran zu nehmen. Diese Geheimnistuerei schürt große Erwartungen. Ich verzichte darauf. Wer so unbedarft an das Spiel herangehen mag, sollte hier nicht weiterlesen …

Schon die zehn Achievements zu The Stanley Parable sind ungewöhnlich. Neben „Quit the game and then start it again.“ (ja, es wird tatsächlich so erlangt) und „Play The Stanley Parable for the entire duration of a Tuesday.“ findet sich auch das simple „Beat the game.“ Man erreicht es beinahe unausweichlich nach knapp sechs Minuten. Und tatsächlich ist das Spiel zu diesem Zeitpunkt auch schon durchgespielt und man startet von vorn. Natürlich kann man sich damit nicht zufrieden geben. Also begibt man sich erneut in die verlassenen Gänge von Stanleys Büro, nur um diesmal nicht der sonoren Stimme des Erzählers Folge zu leisten, sondern statt der linken Tür die rechte zu nutzen oder die Treppe runter statt rauf zu gehen … und damit die gesamte Handlung auf den Kopf zu stellen. Lies weiter

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Teil 1: Halo: Spartan Assault

Halo: Spartan Assault

(c) 2014 Microsoft Games


Mit dem Summer Sale plündert die Videospielplattform Steam vom 19. bis 30. Juni mal wieder unsere Geldbeutel. Wir spielen jeden Tag einen Topseller an und äußern unsere Gedanken in einem Blitzreview. Heute: Halo: Spartan Assault.

Keine große Ankündigung, kaum bekannt! Ist das wirklich ein Spiel der berühmten Halo-Reihe, die weltweit immer einen Jubelsturm bei den Fans auslöst? Ja ist es! Doch was ist so anders?

Twinstick-Ballerei statt Ego-Shooter! Smartphone und Tablet statt Konsole und Computer! Wer dieses Halo in die Finger kriegt, denkt sofort: MOMENT! Hier stimmt was nicht! Keine atemberaubende Landschaft, die einen sofort dazu bringt, am liebsten in den Monitor zu springen, Kein Gänsehaut-Feeling bei dem normalerweise so epischen Soundtrack! Es fühlt sich anders an, dieses „Halo“.

Das Spiel empfängt einen leider eher mit einem: Hey, los klick was und spiele! Jetzt! Es lässt einem keine Zeit, die Trauer zu überwinden, weil man das typische „Aaaaahaaaahaahaaaaaahahahaaaaaaaa“ nicht zu hören kriegt! Jeder Halo-Fan weiß, was gemeint ist, und singt gerade genau dies im Kopf mit. Lies weiter

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